Prüfungsausschuss Wirtschaftspädagogik

Die Durchführung sämtlicher Prüfungsverfahren obliegt dem Prüfungsausschuss. Der Prüfungsausschuss trifft alle erforderlichen Entscheidungen, soweit diese nicht in der APSO den Prüfenden zugewiesen sind oder während des Prüfungsvorgangs selbst notwendig werden.

Bei folgenden Anliegen wenden Sie sich an den Prüfungsausschuss:

  • Nachteilsausgleich
  • Mängel im Prüfungsverfahren
  • Fristverlängerungen/Härtefallanträge bei z.B. Problemen im Studienverlauf
  • Nachmeldungen zu Prüfungen
  • Probleme bei der Masterarbeit (z.B. Rückgabe des Themas, Verlängerung der Bearbeitungszeit, Anerkennung, Bearbeitung außerhalb der TUM)

Der Prüfungsausschuss für die Masterstudiengänge Wirtschaftspädagogik I und Wirtschaftspädagogik II mit Unterrichtsfach besteht aus fünf Mitgliedern. Zu den Sitzungen wird mindestens ein Fachschaftsvertreter eingeladen. Den Vorsitz des Prüfungsausschusses übernimmt Prof. Dr. Manuel Förster. Schriftführerin ist Frau Martina Brüchle, Abt. Studienangelegenheiten.

Bekanntmachungen und Beschlüsse

Es liegen keine Bekanntmachungen und Beschlüsse vor.

Härtefallantrag/Fristverlängerung

Bei der Versäumnis von Fristen und/oder der Nichteinhaltung des Studienfortschritts laut §10 APSO und §38 FPSO kann ein schriftlicher Antrag an den Prüfungsausschuss auf Fristverlängerung/Fristaussetzung gestellt werden. Die Entscheidung über die Art der Verlängerung liegt beim Prüfungsausschuss.
Einem solchen Härtefallantrag kann nur stattgegeben werden, wenn die Verzögerung des Studiums durch Gründe verursacht wurden, die NICHT vom Studierenden zu vertreten sind, d.h. die nicht selbst verursacht wurden und die nicht vorhersehbar waren.

Alle wichtigen Informationen und Fristen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt zur Fristverlängerung.

Für einen Antrag füllen Sie bitte diesen Härtefallantrag aus und senden diesen mit allen erforderlichen Nachweisen an den Prüfungsausschuss.

Antrag auf Klärung von Mängeln im Prüfungsverfahren

Gab es gravierende Störungen beim Ablauf einer Prüfung (z.B. durch anhaltenden Baulärm, fehlende Prüfungsblätter, Hitze/Kälte, Unruhe im Prüfungsraum, …) und konnte während der Prüfung keine Abhilfe geschaffen werden oder wurden keine geeignete Maßnahmen angeboten (z.B. Schreibzeitverlängerung), so haben Sie Anspruch auf Klärung und ggf. eine Wiederholung der (Teil-)Prüfung. Voraussetzung hierfür ist, dass es sich bei dem Mangel um eine erheblich störende Einwirkung handelt und objektiv nachvollziehbar ist (d.h. die Sicht eines „normal empfindsamen“ Prüflings ist maßgeblich). Bitte gehen Sie zur Klärung dabei umgehend (APSO §21) folgendermaßen vor:

  • Nehmen Sie Kontakt zu Ihren betroffenen Kommilitonen der EDU auf, am besten notieren Sie sich Namen und Emailadresse. Damit ist abschätzbar, wie viele Studierende betroffen sind und diese können später kontaktiert werden.
  • Nehmen Sie dann bitte Kontakt zu Ihrer Fachschaft auf. Ihre Fachschaftsvertretung bzw. Fachgruppenleitung wird diese Angelegenheit für Sie weiter verfolgen. 
  • Die Fachgruppenleitung nimmt direkt Kontakt zum Prüfer auf und bittet um eine Stellungnahme. I. d. R. klärt sich die Angelegenheit schnell und unkompliziert.
  • Unabhängig davon, ob der Fall geklärt wurde oder nicht, muss das Anliegen dokumentiert werden. Die Fachgruppenleitung füllt dazu das Formular „Antrag auf Klärung von Mängeln im Prüfungsverfahren“ aus und reicht es bei der Schriftführung ein. 
  • Ließ sich die Angelegenheit nicht zur Zufriedenheit der Studierenden klären, so wird der Antrag dem Prüfungsausschuss vorgelegt, welcher die Angelegenheit weiter verfolgen und Sie über das Ergebnis informieren wird.