Aktuelles

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen der Arbeitsgruppe Didaktik der Chemie.

 

15.11.2021 – Erfolgreiche Bewilligung des Projektes: Individuelles, feedbackgestütztes Lernangebot für Studierende im Fach Chemie zur Erarbeitung zentraler fachlicher Grundlagen (LernChem)

Im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Studienbezogene Verstärkung der Exzellenzstrategie“ 2021/2022 Förderlinie A (Digitale Lehr-, Lern- und Prüfungsformate) wurde das Kooperationsprojekt „Individuelles, feedbackgestütztes Lernangebot für Studierende im Fach Chemie zur Erarbeitung zentraler fachlicher Grundlagen (LernChem)“ zwischen der TUM School of Social Sciences and Technology sowie der Fakultät für Chemie zur Förderung angenommen.

Beteiligt an dem Projekt sind:
Prof. Dr. Roland Fischer, Lehrstuhl für Anorganische und Metallorganische Chemie / Fakultät für Chemie,
Prof. Dr. Tom Nilges, Professur für Synthese und Charakterisierung innovativer Materialien / Fakultät für Chemie
und Prof. Dr. Jenna Koenen, Professur für Didaktik der Chemie / TUM School of Social Sciences and Technology.

Vorwissen ist nach wie vor einer der wichtigsten Prädiktoren für Studienerfolg, dies gilt auch für das Fach Chemie. In den vergangenen Jahren zeigen sich jedoch nicht nur aufgrund der Corona-Pandemie verstärkt zentrale Lücken im Vorwissen der Studierenden. Hier setzt dieses Projekt an, in dem ein Angebot für Studierende entwickelt wird, welches auf Grundlage von Erklärvideos in Kombination mit e-Quizes mit integrierter Feedback-Funktion und weiterführenden Hinweisen, die Aufarbeitung von zentralen fachlichen Inhalten individuell und selbstreguliert ermöglicht. Dabei berücksichtigt das Angebot lehr-/lerntheoretische Gesichtspunkte und zeigt Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Inhalten auf.

30.10.2021 – Ausrichtung des GDCP-Doktorierendenkolloquiums 2021

Am 28.10./29.10.2021 richtete das Team der Didaktik der Chemie das GDCP-Doktorierendenkolloquium 2021 online via Gather-Town aus. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die erfolgreiche, produktive Tagung, den intensiven Austausch zu den Promotionsprojekten und die herausragende Stimmung während des Kolloquiums.

Detaillierte Informationen zum Doktorierendenkolloquium 2021 finden Sie hier.

25.09.2021- Posterpräsentationen auf der 37. Fortbildungs- und Vortragstagung der Fachgruppe Chemieunterricht (23.09. – 25.09.2021)

Im Rahmen eines Posters mit dem Titel „Visualisierung von Spinsystemen durch „SpinDrops“ beim Lernen quantenmechanischer Grundlagen der NMR-Spektroskopie“ präsentierte Dominik Diermann den aktuellen Stand seines Projektes, dass die Didaktik der Chemie gemeinsam mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Steffen Glaser durchführt.

16.09.2021 - Vortrag und Posterpräsentationen auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik (GDCP) (13.09. – 16.09.2021)

Auf der Jahrestagung 2021 der GDCP, die in diesem Jahr online stattfand, präsentierte das Team der Didaktik der Chemie die aktuellen Projekte der Arbeitsgruppe.

Katharina Forster und Dominik Diermann präsentierten auf Postern die Ergebnisse ihrer Masterarbeiten mit den Titeln „Metakognitive Strategien beim Experimentieren – Instrumentwicklung und exemplarische Ergebnisse“ und „Lernen quantenmechanischer Grundlagen durch Simulationen in SpinDrops“.

Jenna Koenen präsentierte in Form eines Vortrags die aktuelle Forschung zu Instruktionen im Rahmen der Phasen naturwissenschaftliche Erkenntnisgewinnung im Unterricht.

Doktorierendenkolloquium der GDCP 2021

Das Team der Didaktik der Chemie der Technischen Universität München unter Leitung von Prof. Dr. Jenna Koenen und der Vorstand der Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik (GDCP) freuen sich sehr darauf, Sie, die Doktorierenden der GDCP gemeinsam mit Ihren Betreuenden im Oktober 2021 begrüßen zu dürfen.

Genauere Informationen finden Sie hier.

06.08.2021 - Angebot im Rahmen der TUM Entdeckerinnen: Naturwissenschaften und NMR

Am 02. und 03. August 2021 fand erneut das TUM-Entdeckerinnen Programm statt.  Der Workshop des Lehrstuhls für Didaktik der Chemie „Naturwissenschaften und NMR: Wie arbeitet ein*e Chemiker*in und was ist NMR überhaupt?“ ermöglichte es dabei 13 Schülerinnen ab 16 Jahren die Grundlagen der naturwissenschaftlichen Forschung am Beispiel der NMR (=engl. nuclear magnetic resonance)-Spektroskopie kennenzulernen.

Die Teilnehmerinnen lernten dabei nicht nur eine elementare Technik im Alltag von Chemiker*innen kennen, sondern erhielten zudem Einblicke über die Technische Universität München.

Die interaktive Vermittlung der fachlichen Inhalte und die eigenständigen Arbeitsphasen wurden durch die App SpinDrops1 unterstützt. Diese visualisiert die Kernspins und deren Bewegungen in Magnetfeldern (wie sie in einem NMR Experiment auftreten) und simuliert zudem passende NMR-Spektren.

Zu Beginn lernten die Schülerinnen u.a. die Präzessionsbewegung von Spins im Magnetfeld kennen und konnten sich zusammen mit den Konzepten der chemischen Verschiebung und der Kopplung das Zustandekommen von 1H-NMR-Spektren erklären. Am zweiten Tag wurden diese Ideen bei der selbstständigen Analyse und Auswertung von NMR-Spektren vertieft, durch welche die Teilnehmerinnen einen fiktiven Kriminalfall aufklären konnten.

Die TUM-Entdeckerinnen konnten neben einer Führung durch das bayrische NMR-Zentrum und der Besichtigung eines NMR-Spektrometers zusätzlich auch naturwissenschaftliche Forschung und den Erkenntnisgewinnungsprozess aus theoretischer Sicht erkundigen.

Der Workshop traf auf großes Interesse seitens der Schülerinnen, die motiviert und mit Bravour die gestellten Aufgaben bearbeiteten, sodass die Veranstaltung als sehr gelungen betitelt werden kann!

1 SpinDrops-Homepage: https://spindrops.org (Glaser et al., 2018)

04.11.2020 - Neue Publikation im peer-review Journal "Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaft"

Die Publikation von Dr. TIm Reschke, Prof. Dr. Jenna Koenen, und Prof. Dr. Elke Sumfleth "Vom situationalen Interesse zum Lernerfolg: Lesegeschichten im Chemieunterricht der Sekundarstufe I" wurde in der Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaft (ZfDN) veröffentlicht.

Abstract: Schülerinnen und Schüler zeigen im Fach Chemie häufig Defizite im Fachwissen und gleichzeitig ein geringes Fachinteresse. Eine vermehrte Anregung des situationalen Interesses könnte einen ersten Schritt in Richtung einer positiven Entwicklung des Fachinteresses sein. Eine Möglichkeit hierzu bieten Lernmaterialien in Form von chemiebezogenen Lesegeschichten. Allerdings mangelt es an empirischen Studien zur Wirkung solcher Texte auf das situationale Interesse und den Lernerfolg. Darüber hinaus fehlt ein Vergleich mit anderen Textarten wie dem Sachtext, der meist vorkommenden Textart in Chemieschulbüchern. Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden daher verschiedene Lesegeschichten entwickelt und untersucht, inwieweit sich diese bei fachlich gleichen Inhalten in ihrer Wirkung von Sachtexten unterscheiden, und zwar im Hinblick auf das situationale Interesse und den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern. Die Ergebnisse zeigen, dass der Lernerfolg mit Lesegeschichten höher ist als der mit Sachtexten. Beim situationalen Interesse zeigen sich Geschlechtereffekte zugunsten der Mädchen, die stärker an der Lesegeschichte interessiert sind und dadurch länger mit dieser lernen als die Jungen. Insgesamt lässt sich für die Mädchen ein Modell hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen der jeweiligen Textart (mit Vorteilen für die Lesegeschichte), dem situationalen Interesse, der Lernzeit und dem Lernerfolg abbilden.

Reschke, T., Koenen, J., & Sumfleth, E. (2020). Vom situationalen Interesse zum Lernerfolg: Lesegeschichten im Chemieunterricht der Sekundarstufe I, Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften, online first.

Den Text der Publikation finden Sie hier.

 

18.08.2020 - Angebot im Rahmen der TUM Entdeckerinnen: Von Menschen und Atomen: MRT und NMR

Insgesamt zwölf Schülerinnen ab 16 Jahren nahmen im Rahmen der TUM Entdeckerinnen an einem zwei-tägigen Programm an der Technischen Universität München teil, um die dortigen Forschungsgegenstände und behandelten Inhalte kennenzulernen.

In diesem Rahmen bot das Programm mit dem Titel „Von Menschen und Atomen: MRT und NMR“ die Möglichkeit die Grundkonzepte und Ideen der MRT (= Magnetresonanztomographie)- Bildgebung und der NMR (=engl. nuclear magnetic resonance)- Spektroskopie zu untersuchen. Hierbei wurde stark auf die App SpinDrops* gesetzt, die Kernspins und deren Bewegungen in Magnetfeldern (wie sie in einem NMR Experiment auftreten) visualisieren und NMR-Spektren simulieren kann.

Inhaltlich beschäftigte sich der erste Tag schwerpunktmäßig mit der Präzessionsbewegung von Spins im Magnetfeld und dem Zustandekommen und Auswerten von 1H-NMR-Spektren. An Tag 2 wurden diese Inhalte in eigenständiger Arbeit vertieft und um die vergleichende Vorstellung des MRT-Verfahrens ergänzt.

Im Zuge der Erarbeitung dieser Inhalte wurde immer wieder auf die Geschichte und den Einsatz dieser Technologien eingegangen und aufkommende Fragen geklärt.

Die Schülerinnen hatten zudem die Gelegenheit das NMR-Zentrum der Technischen Universität München zu besichtigen und ein NMR-Spektrometer und eine NMR-Messung vor Ort zu sehen.

02.07.2020 - Angebot im Rahmen der TUM Entdeckerinnen: MINT Erlebnis an der Uni

Die Didaktik der Chemie bietet in diesem Jahr gemeinsam mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Steffen Glaser (Oragnische Chemie) im Rahmen der TUM Entdeckerinnen den Kurs "Von Menschen und Atomen: MRT und NMR - Was ist das?, Wie geht das? Wie hängt das zusammen?"  für Schülerinnen ab 16 Jahren an. 

Weiter Informationen finden Sie hier.

02.07.2020 - Neue Publikation im peer-review Sammelband "Professionalisierung im Lehramtsstudium Deutsch. Überzeugungen, Wissen, Defragmentierung"

Die Publikation von Dr. Nicole Masanek und Prof. Dr. Jenna Koenen "„Gut war auch, dass ein Thema immer von beiden Seiten beleuchtet wurde“ - Zur didaktisch-methodischen Gestaltung verzahnter Lerngelegenheiten durch boundary objects" wurde in dem Sammelband  "Professionalisierung im Lehramtsstudium Deutsch. Überzeugungen, Wissen, Defragmentierung" veröffentlicht.

Masanek, N. & Koenen, J. (2020). „Gut war auch, dass ein Thema immer von beiden Seiten beleuchtet wurde“ - Zur didaktisch-methodischen Gestaltung verzahnter Lerngelegenheiten durch boundary objects. In: N. Masanek & J. Kilian (Hrsg.), Professionalisierung im Lehramtsstudium Deutsch. Überzeugungen, Wissen, Defragmentierung. Berlin: Peter Lang GmbH. S. 257-252.

15.04.2020 - Die Didaktik der Chemie begrüßt Katharina Forster

Neuzugang von Katharina Forster als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Didaktik der Chemie
Frau Forster unterstützt das Team in Forschung und Lehre. Ihr Arbeitsbereich sind naturwissenschaftlich-experimentelle Arbeitsweisen in der Hochschule.

02.03.2020 - Neue Publikation im peer-review Journal "Unterrichtswissenschaft"

Die Publikation von Prof. Dr. Jenna Koenen, Julia Kobbe und Prof. Dr. Stefan Rumann "Umgang mit Bildern in den Naturwissenschaften – Ein sequenziertes Training der Piktorialen Literalität" wurde in der Zeitschrift Unterrichtswissenschaft veröffentlicht.

Abstract: Die Entwicklung eines konzeptuellen Verständnisses in den Naturwissenschaften erfordert den Umgang mit Bildern. Das Bildverstehen, das im Sinne eines kompetenten Umgangs mit Bildern und bildspezifischen Symbolsystemen auch als piktoriale Literalität bezeichnet wird, bedarf einer spezifischen Förderung. Daher wurde ein anhand der Anforderungsbereiche Reproduktion, Reorganisation und Transfer sequenziertes Training zum Umgang mit Bildern entwickelt, welches die piktoriale Literalität von Schülerinnen und Schülern in den Naturwissenschaften systematisch fördern soll. Zur Überprüfung der Eignung der systematischen Sequenzierung wurde eine Kontrollgruppe implementiert, in welcher der Umgang mit Bildern nicht systematisch sequenziert wurde. Zur Prüfung der Effektivität der beiden Interventionen im Bereich der piktorialen Literalität wurde ein Testinstrument entwickelt, das die Fähigkeiten in diesem Bereich misst. Dieses ist ebenfalls entlang der Anforderungsbereiche strukturiert und erlaubt so, die Eignung der gewählten Sequenzierung prüfen zu können. Ergebnisse zeigen, neben der Steigerung
der Fähigkeiten im Bereich der piktorialen Literalität, dass es für zwei von drei Anforderungsbereichen signifikante Interaktionseffekte gibt. Dies bedeutet, dass die Art der Gestaltung des Trainings einen Einfluss auf das Lernen hat. Lineare Regressionsanalyse liefern außerdem Hinweise darauf, dass sich die Sequenzierung anhand der Anforderungsbereiche als geeignet für die Vermittlung von Fähigkeiten im Bereich der piktorialen Literalität erweist.

Koenen, J., Kobbe, J., & Rumann, S. (2020). Umgang mit Bildern in den Naturwissenschaften – Ein sequenziertes Training der Piktorialen Literalität, Unterrichtswissenschaft, 48(1), 91-112.

Den Text der Publikation finden Sie hier.

 

15.02.2020 - Neue Publikation im peer-review Sammelband "Praxistransfer in der tertiären Bildungsforschung. Modelle, Gelingensbedingungen und Nachhaltigkeit"

Die Publikation von Dr. Johannes Wohlers, Prof. Dr. Jenna Koenen, und Dr. Katrin Wohlers "Die Rolle des Wissensaustausches beim Praxistransfer in der Lehrkräftebildung" wurde in dem Sammelband  "Praxistransfer in der tertiären Bildungsforschung. Modelle, Gelingensbedingungen und Nachhaltigkeit" veröffentlicht.

Wohlers, J., Koenen, J., & Wohlers, K. (2019). Die Rolle des Wissensaustausches beim Praxistransfer in der Lehrkräftebildung. In N. Buchholtz, M. Barnat, E. Bosse, T. Heemsoth, K. Vorhölter & J. Wibowo (Hrsg.), Praxistransfer in der tertiären Bildungsforschung. Modelle, Gelingensbedingungen und Nachhaltigkeit. Hamburg: Hamburg University Press. S. 103-111.

02.11.2019 - Vortrag auf dem Doktorierendenkolloquium der Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik (GDCP) (25.10. – 27.10.2019)

Auf dem Doktorierendenkolloquium der GDCP in Würzburg stellte Pauline Böttcher-Graf ihr Dissertationsprojekt im Rahmen eines Vortrags mit dem Titel „Unterrichtsqualität: videobasierte Analyse von Instruktionen“ erstmalig vor.

01.10.2019 - Die Didaktik der Chemie gratuliert ganz herzlich Frau Dr. Ines Sonnenschein zu bestanden Promotion!

Frau Dr. Ines Sonnenschein promovierte im September 2019 sehr erfolgreich zum Thema "Naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsprozesse Studierender im Labor". Sie entwickelte im Rahmen ihrer Arbeit ein Kodiermanual zur Erfassung kognitiver Prozesse von Studierenden bei der Bearbeitung experimenteller, offener Aufgaben im Bereich der Analytischen Chemie. Sie konnte dabei unter anderem zeigen, dass die Kombination verschiedener naturwissenschaftlicher Arbeitsweisen zu stärker vernetzten Prozessen zu führen scheint. Die Promotion erfolgte unter der Betreuung von Prof. Dr. Rüdiger Tiemann (Humboldt-Universität zu Berlin) und Prof. Dr. Jenna Koenen (Technische Universität München). Wir gratulieren Frau Dr. Ines Sonnenschein sehr herzlich zur erfolgreich bestandenen Promotion!    

30.09.2019 - Besuch an der Ilia State University in Georgien

Prof. Dr. Eveline Wittmann (Berufspädagogik) und Prof. Dr. Jenna Koenen (Didaktik der Chemie) waren im September 2019 an der School of Business, Technology and Education der Ilia State University in Georgien zu Gast.

16.09.2019 - Nachruf Constanze Gollas

Gute Menschen gleichen Sternen,

sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.

 

Wir trauern um unsere Kollegin

Constanze Gollas

die wir während unserer gemeinsamen Arbeit als engagierte, liebenswerte Kollegin und außergewöhnlichen Menschen schätzen gelernt haben.

Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie.

Wir werden sie in dankbarer Erinnerung behalten.

Die Arbeitsgruppe Didaktik der Chemie

01.01.2019 - Die Didaktik der Chemie begrüßt Pauline Böttcher-Graf

Neuzugang von Pauline Böttcher-Graf als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Didaktik der Chemie
Frau Böttcher-Graf unterstützt das Team in Forschung und Lehre. Ihr Arbeitsbereich sind naturwissenschaftlich-experimentelle Arbeitsweisen in der Schule.

01.12.2018 - Die Didaktik der Chemie begrüßt Constanze Gollas

Neuzugang von Constanze Gollas als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Didaktik der Chemie
Frau Gollas unterstützt das Team in Forschung und Lehre. Ihr Arbeitsbereich sind naturwissenschaftlich-experimentelle Arbeitsweisen in der Hochschule.

Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik (GDCP) (17.09. – 20.09.2018)

Auf der Jahrestagung 2018 der GDCP in Kiel stellte Jenna Koenen die aktuelle Forschung im Bereich der Erkenntnisgewinnung in einem Vortrag mit dem Titel „Art der Instruktionen bei Erkenntnisgewinnungsprozessen im Unterricht“ im Rahmen des Symposiums „Erkenntnisgewinnung im Unterricht – Analyse aus vier Perspektiven“ vor.

Vortrag auf der GDCh-Tagung der Fachgruppe Chemieunterricht in Karlsruhe (13.09. – 14.09.2018)

Auf der Tagung der Fachgruppe Chemieunterricht der GDCh in Karlsruhe stellte Jenna Koenen die aktuelle Forschung im Bereich der Vernetzung von Fach und Fachdidaktik in einem Vortrag mit dem Titel „Vernetzung von Fach und Fachdidaktik - Ergebnisse einer Studierendenbefragung“ vor.