Persönlicher Status und Werkzeuge

Zielgruppen

TUMpaedagogicum (TUMpaed)

Das Praktikumskonzept TUMpaedagogicum (TUMpaed) ist ein zentraler Stützpfeiler der TUM School, um ihre Lehramtsstudierenden herausragend auszubilden. Die TUM School legt viel Wert darauf, ihre Studierenden früh mit der Schulpraxis vertraut zu machen und sie bei ihren Erfahrungen auch zu begleiten. Das TUMpaed wurde sowohl für den Studiengang Naturwissenschaftliche Bildung (Lehramt am Gymnasium) als auch für den Studiengang Berufliche Bildung (Lehramt an beruflichen Schulen) entwickelt.

Beide Konzepte haben ähnliche Zielsetzungen:

  • Die Studierenden können das breite Spektrum der Aufgaben und Tätigkeiten einer Lehrkraft kennenlernen.
  • Die Studierenden erhalten bereits frühzeitig die Gelegenheit, ihre persönliche Eignung für den Lehrerberuf geleitet zu reflektieren.
  • Die Praktikanten werden an den Schulen intensiv durch Mentoren betreut.
  • Gleichzeitig unterstützen sie die Schulen mit ihrer Arbeit.
  • Wissenschaft und Schulpraxis werden eng verzahnt, indem die Praktikumsphasen mit Veranstaltungen an der Universität begleitet werden.
  • Im TUMpaed III werden fachdidaktische und erziehungswissenschaftliche Themen verbunden.


TUMpaed an Gymnasien

Das TUMpaedagogicum im gymnasialen Lehramt wurde im Sommer 2010 neu konzipiert. Zusätzlich zu ihren Veranstaltungen führen die Studierenden während ihrer Praxisphasen (nach dem 1., 3., 4. sowie im 7./8. Fachsemester) online ein Logbuch, in dem sie ihr Praktikum dokumentieren, konkrete Arbeitsaufträge bearbeiten und zur Reflexion angeregt werden.

Die von den Bildungswissenschaften begleiteten Praxisphasen des TUMpaedagogicum I und II im Bachelorstudiengang erstrecken sich insgesamt über 40 Tage, die vollständig an einem Referenzgymnasium absolviert werden. Das TUMpaedagogicum III ist im Masterstudiengang angesiedelt und umfasst weitere 10-14 Praktikumstage. Es wird gemeinsam von Dozentinnen und Dozenten der Fachdidaktik und Erziehungswissenschaft begleitet. Durch diese kontinuierliche Betreuung, die in ein abschließendes Mentoring-Gespräch mit den jeweiligen Praktikumslehrkräften und Dozierenden nach dem zweiten Praktikum im Bachelorstudiengang und dem dritten Praktikum im Masterstudiengang mündet, kann eine enge Beziehung zwischen den Studierenden und ihren universitären und schulischen Begleitern entstehen.

mehr Informationen

Modulverantwortung TUM paed I und II:
Prof. Dr. Tina Seidel

Kontakt:
Dr. Alexander Gröschner
(alexander.groeschner@tum.de)

 

Modulverantwortung TUMpaed III:
Prof. Dr Eva-Maria Lankes

Kontakt:
Dr. Marc Kleinknecht
(marc.kleinknecht@tum.de)

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TUMpaed an beruflichen Schulen

Das TUMpaedagogicum im beruflichen Lehramt gründet auf einer mehr als zwanzigjährigen Lehrerbildungstradition für schulpädagogische Praktika am Lehrstuhl für Pädagogik. Es umfasst 30 Praktikumstage in einer frühen Phase des Bachelorstudiengangs und erstreckt sich als Modul über die ersten drei Semester.
Es beinhaltet zum einen drei Praktikumsphasen an der Schule, sowie drei begleitende Lehrveranstaltungen an der TUM School als Vorbereitungs-, Begleit- und Nachbereitungsseminar. In der Masterphase folgen weitere Praktika mit anderen Schwerpunkten.
Die Studierenden bestätigen, dass sich die oben genannten Ziele des TUMpaedagogicums im Wesentlichen erreichen lassen. Die Praktikumsphasen und Seminare zu Beginn des Studiums erweisen sich als sehr sinnvoll und ertragreich hinsichtlich der selbstreflexiven Eignungsfeststellung. Der weitaus größte Teil der Studierenden geht bestärkt in der Berufswahl aus dem TUMpaedagogicum hervor.

mehr Informationen

Kontakt:
Dr. Edda Fiebig (fiebig@tum.de)